Ach, Malta! Wer denkt nicht sofort an strahlenden Sonnenschein, azurblaues Meer und jahrtausendealte Geschichte? Für viele von uns ist die Mittelmeerinsel ein absoluter Traumort, ein Ort, an dem man am liebsten die Zeit vergessen möchte.
Aber Hand aufs Herz, manchmal vergisst man im Urlaubsglück, dass auch die schönsten Paradiese ihre Tücken haben können. Ich habe selbst schon erlebt, wie schnell man sich in der Sorglosigkeit verliert.
Gerade in diesen Zeiten, wo die Insel mit über 1,4 Millionen Besuchern im ersten Halbjahr 2025 mehr Touristen denn je anzieht, ist es doch wichtig, über die Realität Bescheid zu wissen, oder?
Das Auswärtige Amt spricht ja auch nicht umsonst über die Notwendigkeit, sich vorab zu informieren. Meine persönlichen Erkundungen und Gespräche mit Einheimischen haben mir gezeigt, dass trotz der generell niedrigen Kriminalitätsrate Wachsamkeit angebracht ist.
Besonders in den belebten Touristengebieten wie Paceville, St. Julian’s oder Sliema kann Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl leider vorkommen. Es ist, als ob man ein kleines Paradies besucht, das leider auch die Schattenseiten des modernen Reisens kennt.
Und wer möchte schon, dass der Traumurlaub durch eine unschöne Erfahrung getrübt wird? Manchmal geht es nicht nur um gestohlene Wertsachen, sondern auch um das ungute Gefühl, das nach solchen Vorfällen bleibt.
Das musste ich selbst schon am Rande mitbekommen und wünschte, ich hätte damals schon alle wichtigen Details gekannt. Daher ist es mir ein echtes Anliegen, euch mit den neuesten Informationen zu versorgen, damit ihr entspannt und sicher eure Zeit genießen könnt.
Genau das werden wir jetzt klären!
Ach, Malta! Diese Insel hat es mir einfach angetan. Man denkt an kristallklares Wasser, an Geschichte, die an jeder Ecke auf einen wartet, und an diesen einzigartigen mediterranen Charme, der einen sofort gefangen nimmt.
Wer einmal dort war, weiß, wovon ich spreche. Aber hey, bei all der Urlaubsromantik und den wunderschönen Eindrücken dürfen wir eines nicht vergessen: Auch im Paradies braucht es ein bisschen gesunden Menschenverstand und Vorsicht, damit die Reise wirklich unvergesslich wird – und zwar im positiven Sinne!
Ich habe selbst schon erlebt, wie schnell man sich in der Sorglosigkeit verliert, wenn die Sonne so wunderbar scheint. Deswegen habe ich hier für euch die wichtigsten Tipps zusammengetragen, damit eure Malta-Reise von Anfang bis Ende einfach nur fantastisch wird.
Vorbereitung ist die halbe Miete: Dein Schutzschild vor Überraschungen

Bevor die Reise beginnt: Wichtige Infos und Dokumente
Bevor der Flieger überhaupt abhebt, gibt es ein paar Dinge, die mir persönlich immer ein gutes Gefühl geben. Zuerst einmal: Habt ihr alle wichtigen Dokumente beisammen?
Ich spreche vom Reisepass, Personalausweis, vielleicht auch dem Führerschein, wenn ihr ein Auto mieten wollt. Macht davon unbedingt Kopien, digital und ausgedruckt, und bewahrt sie getrennt von den Originalen auf.
Ich habe mir angewöhnt, sie in der Cloud zu speichern und auch jemandem zu Hause eine Kopie zukommen zu lassen. Man weiß ja nie! Und ganz wichtig: Eine gute Reisekrankenversicherung ist auf einer Insel wie Malta Gold wert.
Als ich vor ein paar Jahren auf einer kleinen Exkursion einen Bienenstich hatte, der sich entzündete, war ich heilfroh, dass ich mich um so etwas vorher gekümmert hatte.
Es sind oft die kleinen Dinge, die im Ernstfall den größten Unterschied machen. Informiert euch auch beim Auswärtigen Amt über aktuelle Reisehinweise.
Die haben oft wertvolle Informationen, die man so nicht überall findet und die einem bei der Planung wirklich helfen können. Das nimmt schon mal viel Last von den Schultern, bevor es überhaupt losgeht.
Deine Unterkunft: Ein sicherer Hafen auf der Insel
Die Wahl der Unterkunft ist für mich persönlich immer der erste Schritt zu einem sicheren Gefühl im Urlaub. Ob Hotel, Ferienwohnung oder B&B – schaut euch die Bewertungen genau an.
Nicht nur die schönen Fotos, sondern auch das, was andere Reisende über die Sicherheit, die Lage und den Service sagen. Ich erinnere mich an einen Freund, der einmal eine supergünstige Ferienwohnung buchte, nur um dann festzustellen, dass das Schloss an der Haustür nicht richtig funktionierte und die Gegend nachts ziemlich unheimlich war.
So etwas vermiest einem schnell die Laune. Achtet darauf, dass die Unterkunft gut gesichert ist und ihr euch dort wohlfühlt. Nutzt den Safe, falls vorhanden, für eure Wertsachen.
Und ganz wichtig: Lasst keine teuren Gegenstände offen im Zimmer liegen, wenn ihr unterwegs seid. Ich verstaue mein Tablet und meine Kamera immer gut im Schrank oder Koffer, selbst wenn ich nur kurz zum Strand gehe.
Ein sicherer Rückzugsort ist entscheidend für einen entspannten Aufenthalt.
Unterwegs auf Malta: So bewegst du dich sicher durch den Trubel
Öffentliche Verkehrsmittel und Taxis: Augen auf im Straßenverkehr
Malta erkundet man am besten, indem man sich unter die Einheimischen mischt, und da sind die öffentlichen Busse eine tolle Sache! Sie sind günstig und bringen dich fast überall hin.
Aber genau hier ist auch ein Punkt, an dem ich persönlich immer besonders aufmerksam bin. Gerade in den Stoßzeiten kann es in den Bussen ganz schön eng werden, und leider wissen auch Taschendiebe, wo sich viele Menschen tummeln.
Mein Tipp: Tragt Rucksäcke oder Taschen immer vor dem Körper, und haltet eure Geldbörse nicht in der Hosentasche. Ich hatte mal eine Situation, wo ich im Gedränge fast mein Portemonnaie verloren hätte, weil ich nicht aufgepasst hatte.
Seitdem bin ich da immer doppelt vorsichtig. Bei Taxis ist es ratsam, vor der Fahrt den Preis zu vereinbaren oder nur offizielle, lizenzierte Taxis zu nutzen, die ein Taxameter haben.
Am besten ist es, ein Taxi über die Hotelrezeption oder eine seriöse App zu bestellen.
Mietwagen: Freiheit mit Verantwortung
Einen Mietwagen zu haben, gibt einem auf Malta eine unglaubliche Freiheit, die kleinen Buchten und versteckten Dörfer abseits der Touristenpfade zu entdecken.
Aber Achtung, liebe Leute: Auf Malta herrscht Linksverkehr! Das kann anfangs eine kleine Herausforderung sein, aber man gewöhnt sich schnell daran. Was mir aber immer wieder auffällt, sind die teils engen Straßen und die etwas temperamentvolle Fahrweise der Einheimischen.
Fahrt defensiv und passt besonders auf Motorroller und Fußgänger auf. Und ganz wichtig: Lasst niemals Wertsachen im geparkten Auto liegen, auch nicht „nur mal kurz“.
Ich habe leider schon von Fällen gehört, wo Scheiben eingeschlagen wurden, weil eine Tasche oder ein Handy auf dem Sitz lagen. Das ist so ärgerlich und muss nicht sein!
Denkt daran, dass euer Mietwagen ein Transportmittel ist, kein mobiles Schließfach.
Zu Fuß unterwegs: Achtsamkeit in belebten Gegenden
Malta lädt unheimlich zum Spazierengehen ein, egal ob in den historischen Gassen Vallettas oder entlang der Promenade in St. Julian’s. Tagsüber ist das auch meistens kein Problem, aber besonders in den belebten Touristengebieten wie Paceville, St.
Julian’s oder Sliema kann es leider zu Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl kommen, vor allem, wenn man nicht aufpasst. Mein Rat: Tragt eure Wertgegenstände körpernah und sichtbar, am besten in einer Bauchtasche unter der Kleidung oder in einer fest verschlossenen Innentasche.
Ich habe es selbst schon erlebt, wie geschickt manche Diebe sind, da reicht eine kleine Unachtsamkeit. In den Abendstunden und nachts, besonders in weniger beleuchteten Gassen oder abgelegenen Gegenden, würde ich immer dazu raten, nicht alleine unterwegs zu sein.
Wenn es sich nicht vermeiden lässt, bleibt auf gut beleuchteten und belebten Wegen. Das gibt mir persönlich immer ein sichereres Gefühl.
Nachtleben auf Malta: Feiern ohne Reue
Bars und Clubs: Wo ausgelassen gefeiert wird – und wie man sicher bleibt
Malta hat ein fantastisches Nachtleben, besonders in Paceville! Die Bars und Clubs sind oft voll, die Stimmung ist ausgelassen und man kann wirklich eine tolle Zeit haben.
Aber gerade hier, wo die Party so richtig steigt, ist es wichtig, ein paar Dinge im Hinterkopf zu behalten. Passt immer auf eure Getränke auf! Lasst sie nicht unbeaufsichtigt stehen und nehmt keine Getränke von Fremden an.
Ich habe leider schon von Vorfällen gehört, wo Getränke manipuliert wurden, und das kann schnell gefährlich werden. Bleibt in eurer Gruppe zusammen und behaltet euch gegenseitig im Auge.
Es ist so leicht, im Trubel des Nachtlebens den Überblick zu verlieren. Kennt eure Grenzen beim Alkoholkonsum, denn ein klarer Kopf hilft euch, auf euch und eure Umgebung zu achten.
Nichts ist ärgerlicher, als den Urlaub mit einer schlechten Erfahrung im Nachtleben zu beenden.
Allein unterwegs in der Nacht: Ein paar Gedanken dazu
Ich liebe es, neue Orte zu erkunden, und manchmal auch alleine einen Abend zu genießen. Aber gerade in der Nacht, besonders in einer fremden Stadt oder einem unbekannten Viertel, bin ich persönlich immer sehr vorsichtig, wenn ich alleine unterwegs bin.
Wenn ihr abends ausgeht, versucht, in einer Gruppe zu bleiben. Falls das nicht geht, informiert zumindest jemanden, wo ihr seid und wann ihr voraussichtlich zurück sein werdet.
Und für den Heimweg: Investiert lieber in ein offizielles Taxi oder einen Fahrdienst als zu versuchen, lange Strecken alleine in der Dunkelheit zu Fuß zurückzulegen.
Vertraut eurem Bauchgefühl! Wenn sich eine Situation oder eine Gegend komisch anfühlt, geht lieber einen Umweg oder sucht euch einen anderen Weg. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mein Gefühl mich selten im Stich lässt, und es ist besser, einmal übervorsichtig zu sein, als es später zu bereuen.
Dein Geld und deine Wertsachen: Clever schützen, unbeschwert genießen
Geld und Karten: Nicht alles auf einmal dabei haben
Geld und Kreditkarten sind im Urlaub natürlich unerlässlich, aber ich habe gelernt, niemals alles auf einmal mit mir herumzutragen. Stellt euch vor, eure Geldbörse wird gestohlen und darin sind alle eure Karten und das gesamte Bargeld für den Urlaub!
Das ist ein Albtraum. Mein Tipp: Teilt euer Geld auf. Nehmt nur so viel Bargeld mit, wie ihr für den Tag braucht, und lasst den Rest sowie eine Ersatzkarte im Hotelsafe.
Ich habe sogar eine kleine “Notfallbörse” mit einer kleinen Menge Bargeld und einer nicht so wichtigen Karte, die ich immer bei mir trage, falls die Hauptgeldbörse wegkommt.
Und wenn ihr mit der Kreditkarte bezahlt, achtet darauf, dass niemand eure PIN sieht oder eure Kartendaten fotografiert. Es klingt vielleicht nach viel Aufwand, aber diese kleinen Vorsichtsmaßnahmen können euch im Fall der Fälle eine Menge Ärger ersparen und sorgen für ein ruhigeres Gefühl im Urlaub.
Handy und Kamera: Sicher verstauen, damit die Erinnerungen bleiben
Unsere Handys sind im Urlaub ja oft mehr als nur Telefone – sie sind unsere Kameras, Navigationsgeräte und kleine Reiseführer. Und natürlich wollen wir all die schönen Momente festhalten.
Aber gerade deshalb sind sie auch ein beliebtes Ziel für Diebe. Lasst eure teuren Smartphones und Kameras nicht offen auf Restauranttischen liegen, besonders nicht in belebten Cafés oder Bars.
Ich habe mir angewöhnt, mein Handy immer in einer fest verschlossenen Tasche oder in der vorderen Hosentasche zu tragen. Eine Umhängetasche, die man quer über den Körper trägt, ist auch eine gute Option, denn da ist der Zugriff für Taschendiebe deutlich schwieriger.
Wenn ihr Fotos macht, seid kurz aufmerksam und steckt die Kamera danach direkt wieder weg. Es ist einfach schade, wenn die Urlaubserinnerungen durch einen Diebstahl getrübt werden.
Wenn doch mal etwas passiert: Hilfe, die dich nicht im Stich lässt

Der erste Schritt nach einem Vorfall: Ruhe bewahren
Ich weiß, es ist leichter gesagt als getan, aber wenn euch wirklich mal etwas Unangenehmes widerfährt – sei es ein Diebstahl oder ein anderer Zwischenfall – versucht, ruhig zu bleiben.
Panik hilft in so einer Situation keinem weiter. Atmet tief durch und überlegt, was genau passiert ist. Habe ich die Geldbörse wirklich verloren, oder ist sie nur in einer anderen Tasche?
Wenn es ein Diebstahl war, versucht euch zu erinnern, wann und wo es passiert sein könnte. Diese Details sind wichtig, wenn ihr eine Anzeige erstatten müsst.
Informiert umgehend die betreffenden Stellen, zum Beispiel eure Bank, um Kreditkarten sperren zu lassen. Ich hatte einmal den Schrecken meines Lebens, als ich dachte, mein Reisepass sei weg.
Letztendlich hatte ich ihn nur verlegt, aber der Schock saß tief. Seitdem weiß ich, wie wichtig es ist, in solchen Momenten einen kühlen Kopf zu bewahren.
Polizei und Botschaft: Deine Ansprechpartner vor Ort
Sollte es tatsächlich zu einem schwerwiegenderen Vorfall kommen, wie einem Diebstahl oder sogar einer körperlichen Auseinandersetzung, ist der nächste Schritt, die lokale Polizei zu informieren.
Auf Malta erreicht ihr den allgemeinen Notruf unter der 112, genauso wie in vielen anderen europäischen Ländern. Erklärt den Beamten so genau wie möglich, was passiert ist.
Lasst euch unbedingt eine Kopie der Anzeige aushändigen, denn diese benötigt ihr später eventuell für eure Versicherung oder die Botschaft. Für deutsche Staatsbürger ist die Deutsche Botschaft in Valletta eine wichtige Anlaufstelle, wenn der Reisepass gestohlen wurde oder ihr andere konsularische Hilfe benötigt.
Die Kontaktdaten der Botschaft solltet ihr euch vorab notieren oder abspeichern. Sie können euch bei der Beschaffung von Ersatzdokumenten oder in anderen Notsituationen unterstützen.
Es ist beruhigend zu wissen, dass man in solchen Momenten nicht allein ist.
Gesundheit und Wohlbefinden: Auch das gehört zur sicheren Reise
Sonne, Hitze und Wasser: Kleine Freuden, große Wirkung
Malta ist ein Sonnenparadies, und genau das kann auch seine Tücken haben. Unterschätzt die Intensität der mediterranen Sonne nicht! Ein Sonnenbrand ist nicht nur schmerzhaft, sondern kann den ganzen Urlaub vermiesen.
Cremt euch regelmäßig mit hohem Lichtschutzfaktor ein, tragt einen Sonnenhut und eine Sonnenbrille. Und ganz wichtig: Trinkt viel Wasser! Dehydrierung ist im warmen Klima schnell passiert.
Ich habe es selbst schon erlebt, wie schnell man schlapp wird, wenn man nicht genug trinkt. Wenn ihr im Meer schwimmt, achtet auf mögliche Strömungen und haltet euch an die ausgewiesenen Badebereiche.
Gelegentlich können auch Quallen auftauchen – informiert euch am Strand über aktuelle Warnungen. Ein kleiner Stich ist zwar unangenehm, aber meist harmlos, wenn man weiß, was zu tun ist.
Genießt das herrliche Wetter, aber immer mit Bedacht!
Ärztliche Versorgung: Für den Fall der Fälle gewappnet sein
Auch wenn wir alle hoffen, dass der Urlaub ohne gesundheitliche Probleme verläuft, ist es immer gut, auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. Nehmt eure Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) mit, denn damit habt ihr in Malta Anspruch auf medizinische Leistungen.
Eine zusätzliche private Reisekrankenversicherung ist aber trotzdem sehr zu empfehlen, da sie oft Leistungen abdeckt, die die EHIC nicht übernimmt, wie zum Beispiel den Rücktransport im Notfall.
Informiert euch vorab, wo sich die nächsten Apotheken und Ärzte befinden, besonders in der Nähe eurer Unterkunft. Ich hatte mal eine kleinere Magenverstimmung, und es war ein Segen, schnell eine Apotheke gefunden zu haben.
Die Apotheker auf Malta sind oft sehr hilfsbereit und können bei kleineren Beschwerden direkt weiterhelfen.
Besondere Situationen auf Malta: Was du sonst noch wissen solltest
Lokale Eigenheiten: Kleine Gesten, große Wirkung
Malta hat eine reiche Kultur und tiefe religiöse Wurzeln, und ein bisschen Respekt vor den lokalen Bräuchen macht den Aufenthalt nur noch angenehmer. Wenn ihr Kirchen besucht, was ich euch unbedingt empfehlen kann, achtet auf angemessene Kleidung.
Schultern und Knie sollten bedeckt sein. Das ist eine kleine Geste, die aber sehr geschätzt wird. Auch die Einheimischen sind oft sehr gastfreundlich und hilfsbereit.
Ein freundliches “Grazzi” (Danke) oder ein Lächeln kann da schon viel bewirken. Ich finde, es ist immer schöner, als Gast in einem Land zu reisen, wenn man versucht, die Kultur zu verstehen und zu respektieren.
Das öffnet Türen und führt zu authentischeren Erfahrungen. Und mal ehrlich, wer möchte nicht das Gefühl haben, wirklich willkommen zu sein?
Notrufnummern und wichtige Kontakte: Immer griffbereit
Im Ernstfall ist es Gold wert, die wichtigsten Telefonnummern sofort parat zu haben. Ich habe mir angewöhnt, eine kleine Liste mit den wichtigsten Notrufnummern im Portemonnaie zu haben und sie auch im Handy zu speichern.
Man weiß ja nie, wann man sie wirklich braucht. Hier ist eine kleine Übersicht, die ich selbst immer zur Hand habe:
| Wichtige Notrufnummern auf Malta | Beschreibung |
|---|---|
| 112 | Allgemeiner Notruf (Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen) |
| 191 | Polizei (direkt) |
| 196 | Krankenwagen (direkt) |
| 1182 | Telefonbuchauskunft |
Speichert diese Nummern am besten direkt in eurem Handy ab, bevor ihr verreist. Das gibt ein ungemein beruhigendes Gefühl, zu wissen, dass man im Fall der Fälle nicht lange suchen muss.
Eine sorgfältige Vorbereitung und ein bisschen Achtsamkeit machen euren Malta-Urlaub zu einem rundum sicheren und wunderschönen Erlebnis. Genießt die Insel in vollen Zügen!
Schlussgedanken
So, liebe Reisefreunde, da habt ihr es! Malta ist wirklich eine Trauminsel, und ich hoffe, diese Tipps helfen euch, eure Reise genauso unvergesslich zu machen, wie ich es mir für euch wünsche.
Es geht nicht darum, sich unnötig Sorgen zu machen, sondern mit offenen Augen und einem kleinen Quäntchen Vorbereitung die Schönheit dieser Insel in vollen Zügen zu genießen.
Ich habe selbst erlebt, wie ein kleiner Vorfall die Stimmung trüben kann, aber auch, wie beruhigend es ist, gut vorbereitet zu sein. Lasst uns die Welt entdecken, aber immer mit einem Gefühl der Sicherheit im Rücken!
알아두면 쓸모 있는 정보
1. Währung und Bezahlung: Auf Malta zahlt man, wie in Deutschland, mit dem Euro. Kredit- und EC-Karten werden fast überall akzeptiert, aber ich habe immer gerne etwas Bargeld für kleinere Einkäufe, Bustickets oder auf ländlicheren Märkten dabei. Achtet an Geldautomaten auf eine sichere Umgebung und verdeckt immer eure PIN-Eingabe. Ich persönlich nutze gerne eine Kreditkarte ohne Auslandsgebühren, das spart auf Dauer bares Geld!
2. Sprachen: Die Amtssprachen auf Malta sind Maltesisch und Englisch. Das ist super praktisch, denn fast jeder Einheimische spricht fließend Englisch, was die Kommunikation ungemein erleichtert. Es gibt keine Sprachbarriere, sodass ihr euch überall gut verständigen könnt. Ein paar Worte Maltesisch wie “Grazzi” (Danke) oder “Bongu” (Guten Tag) zu lernen, wird aber immer mit einem Lächeln belohnt!
3. Steckdosen und Adapter: Achtung, ein wichtiger Punkt, den viele vergessen! Auf Malta werden Steckdosen vom Typ G verwendet, wie man sie aus Großbritannien kennt. Das bedeutet, ihr braucht unbedingt einen Reiseadapter! Ich habe mir angewöhnt, immer einen Multi-Adapter mitzunehmen, der für alle Eventualitäten gewappnet ist. Ohne ihn stehen eure elektronischen Geräte sonst ganz schnell ohne Saft da.
4. Gesundheitssystem und Apotheken: Das Gesundheitssystem auf Malta ist gut ausgebaut. Mit eurer Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC) seid ihr bei medizinischen Notfällen abgesichert, aber ich empfehle immer eine zusätzliche private Reisekrankenversicherung. Die Apotheken sind gut bestückt, und das Personal ist oft sehr kompetent. Bei kleineren Wehwehchen findet ihr dort schnell Hilfe und Rat.
5. Beste Reisezeit und Klima: Malta ist das ganze Jahr über schön, aber die beste Reisezeit ist für mich persönlich der Frühling (April bis Juni) oder der Herbst (September bis November). Die Temperaturen sind angenehm warm, ideal für Erkundungen und Badetage, und es ist nicht ganz so überlaufen wie im Hochsommer. Im Sommer kann es sehr heiß werden, mit Temperaturen weit über 30 Grad, was für manche zu viel sein könnte.
Wichtige Punkte zusammengefasst
Um eure Malta-Reise unbeschwert genießen zu können, ist eine vorausschauende Planung das A und O, das sage ich euch aus eigener Erfahrung immer wieder! Kümmert euch vorab um alle wichtigen Reisedokumente und vergesst auf keinen Fall eine umfassende Reisekrankenversicherung. Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass ein kleiner Zwischenfall ohne gute Absicherung schnell zur Kostenfalle werden kann. Bei der Wahl eurer Unterkunft solltet ihr nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf die Lage und die Sicherheitsbewertungen anderer Reisender – ein sicheres Gefühl ist unbezahlbar. Wenn ihr auf der Insel unterwegs seid, sei es mit Bus, Taxi oder Mietwagen, bleibt stets wachsam. Gerade im Gedränge oder beim Linksverkehr kann es schnell zu Missverständnissen kommen. Und meine persönliche Empfehlung: Lasst Wertsachen nie unbeaufsichtigt liegen, weder im Auto noch im Café, und teilt euer Bargeld und eure Karten auf, damit ihr im Fall der Fälle nicht komplett mittellos dasteht. Das gibt euch einfach ein viel ruhigeres Gefühl. Genießt Maltas faszinierende Kultur und die atemberaubende Landschaft, aber immer mit dem Bewusstsein, dass ein wenig Vorsicht eurem Urlaub nur guttun kann. So wird eure Reise garantiert zu einem unvergesslichen Erlebnis, ganz ohne unangenehme Überraschungen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) 📖
F: , die mir auch immer wieder begegnet! Und weißt du, im Grunde stimmt es: Malta ist im Vergleich zu vielen anderen Urlaubszielen wirklich ein sehr sicheres Pflaster. Ich habe mich selbst oft abends noch durch die Gassen getrieben und mich nie wirklich unwohl gefühlt. Die Kriminalitätsrate ist generell niedrig, das spürt man einfach in der entspannten
A: tmosphäre. ABER, und das ist ein großes Aber, besonders wenn so viele von uns die Insel besuchen – wir sprechen ja von über 1,4 Millionen Touristen allein im ersten Halbjahr 2025!
– dann zieht das leider auch immer ein paar schwarze Schafe an. Stell es dir vor wie einen Magneten: Je mehr Leute da sind, desto größer die Chance, dass auch jemand dabei ist, der es nicht so gut mit dir meint.
Mir ist selbst schon aufgefallen, dass in den total belebten Ecken wie Paceville, St. Julian’s oder Sliema die Taschendiebstähle ein bisschen zunehmen.
Es ist kein Drama, aber es ist eben so, als ob man ein bisschen mehr auf seine Wertsachen achten muss, genau wie in jeder anderen großen Stadt. Manchmal ist es einfach das ungute Gefühl, das nach so einem Vorfall bleibt, und das möchte ich dir unbedingt ersparen!
Deshalb sage ich immer: Entspannung ja, aber bitte mit offenen Augen! Q2: Gibt es bestimmte Orte oder Situationen auf Malta, bei denen ich besonders vorsichtig sein sollte?
A2: Ja, absolut! Das ist eine ganz entscheidende Frage, denn Wissen ist ja bekanntlich die beste Prävention. Aus meiner eigenen Erfahrung und dem, was ich von Einheimischen gehört habe, gibt es da ein paar “Hotspots”, wo man einfach ein bisschen wachsamer sein sollte.
Denk an die pulsierenden Ausgehviertel wie Paceville in St. Julian’s. Dort, wo die Musik laut ist, die Stimmung ausgelassen und der Alkohol fließt, da lassen manche ihre Hemmungen fallen – und genau das nutzen Taschendiebe oder auch mal Betrüger aus.
Ich habe selbst schon beobachtet, wie schnell da eine Handtasche mal offensteht oder ein Portemonnaie aus der Hosentasche lugt. Auch in den Menschenmassen auf Märkten oder bei größeren Veranstaltungen, vor allem in Valletta oder Sliema, wo man dicht an dicht steht, ist Vorsicht geboten.
Mir ist auch wichtig zu erwähnen, dass an den Stränden, wenn man mal kurz die Sachen unbeaufsichtigt lässt, auch mal was verschwinden kann. Das sind zwar meist Kleinigkeiten, aber ärgerlich ist es allemal.
Es geht nicht darum, in Panik zu verfallen, aber ein bisschen gesunde Skepsis schadet nie, besonders wenn es um persönliche Gegenstände geht, die man nicht verlieren möchte.
Gerade, wenn man das erste Mal auf Malta ist, kann man diese Situationen leicht übersehen, weil man so fasziniert von der Schönheit der Insel ist. Q3: Was sind eure besten praktischen Tipps, um im Malta-Urlaub sicher zu bleiben und böse Überraschungen zu vermeiden?
A3: Oh, da habe ich eine ganze Menge gesammelt, denn ich möchte wirklich, dass ihr eure Zeit auf Malta in vollen Zügen genießen könnt, ohne unnötigen Stress!
Mein erster und wichtigster Tipp: Weniger ist mehr! Lasst teure Schmuckstücke, die ihr nicht unbedingt braucht, lieber zu Hause. Auch den dicken Geldbeutel voller Scheine und alle Kreditkarten auf einmal braucht ihr nicht immer dabei zu haben.
Ich persönlich nehme immer nur das Nötigste mit, am besten aufgeteilt auf verschiedene Taschen oder Fächer. Ein kleiner Rucksack oder eine Umhängetasche, die man fest am Körper trägt und nicht einfach hinter sich baumeln lässt, ist goldwert.
Und gerade in Menschenmengen halte ich meine Handtasche immer vor mir, so dass ich sie im Blick habe. Eine Bauchtasche unter der Kleidung ist für größere Summen oder Pässe auch eine super Idee, die habe ich selbst schon oft genutzt, wenn ich mich in touristischen Gegenden bewegt habe.
Abends, wenn ihr ausgeht, passt bitte auf eure Getränke auf! Lasst sie niemals unbeaufsichtigt stehen. Das ist ein Tipp, der nicht nur für Malta gilt, aber hier genauso wichtig ist.
Und ganz wichtig, falls doch mal etwas passiert: Habt die Notrufnummern (Polizei, Bank zum Sperren von Karten) griffbereit und macht euch keine Vorwürfe.
Manchmal ist es einfach Pech. Das Wichtigste ist, dass ihr aus der Erfahrung lernt und euch nicht den ganzen Urlaub davon vermiesen lasst. Denkt immer daran: Maltas Charme liegt in seiner Offenheit und Freundlichkeit, aber wie überall auf der Welt ist ein bisschen gesunder Menschenverstand euer bester Reisebegleiter!






